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Erinnerungen

Verschwinden und Ruhe

Mit meiner Schwester und meinem Vater Zeit zu verbringen, bedeutet automatisch, sich mit Themen zu beschäftigen, die ich sonst lieber umgehe. Beide arbeiten im Justizbereich und tauschen sich sehr gerne über ihre Fälle aus.

Als die ersten Hefebrötchen mit Bohnenpaste, Sojanudeln und Suppen mit Lamm-Dim-Sums serviert werden, berichtet meine Schwester von einer Krankmeldung, die sie unlängst erreichte. Sie hat tatsächlich die Hoheitsgewalt darüber, zu entscheiden, ob eine Krankmeldung zur Verhandlung ausreicht oder nicht. "Der hatte irgendwas mit Hodenschwellung und Prostata, und ich hab gesagt, solange er 10 Minuten sitzen kann, hat er gefälligst zu erscheinen", amüsiert sie sich und mein Vater fügt hinzu: "Richtig so! Schweigen kann er, wenn er tot ist! Hat er sich ja selber eingebrockt."

Ich schlürfe derweil meine höllisch scharfe Suppe und bemühe mich, nicht hinzuhören, kann aber nicht anders.

 

August 2011.

Ich habe vor einer Woche den Brief geöffnet, den ich gefürchtet habe. Ihn tatsächlich in den zitternden Händen zu halten, hat mir einen physischen Schlag in den Magen verpasst, ich kotzte noch im Flur und bewegte mich den Rest des Tages nur noch kriechend vorwärts. Die Tage danach sind im Alkoholnebel verschwunden, ich traute mich nur nachts vor die Tür und ignorierte Klingel und Telefon. Heute bin ich so weit nüchtern, dass ich erkenne, dass ich etwas tun muss. Immer noch traue ich mich nicht, mit jemandem darüber zu reden, schon gar nicht mit meiner Familie. Diese Schande. Wenn sich das rumspricht. Ich verfasse quälend langsam mehrere Versionen eines Briefes, in dem ich dem zuständigen Richter versuche, darzulegen, warum ich auf gar keinen Fall nochmal aussagen kann und dass ich, wenn ich das alles vorher gewusst hätte, meine Anzeige vom Januar 2010 nie erstattet hätte - dann soll er doch andere Frauen ebenfalls, ist mir mittlerweile egal - und dass er, der werte, liebe Herr Richter, bitte bitte bitte Gnade haben und mir die erneute Tortour ersparen soll und dass ich auf jeden Fall viel zu krank und kaputt bin, um nochmal durch diese Hölle eines Kreuzfeuers zu gehen und mich erniedrigen zu müssen unter den Augen meines Exfreundes. Am Ende kann ich mich nicht entscheiden zwischen zwei Versionen und schicke beide ab.

Schon ein paar Tage später erhalte ich Antwort per Post. Wieder ist mir schlecht, aber der Inhalt enttäuscht. Der liebe Herr Richter sei sechs Wochen im Urlaub und käme erst wenige Tage vor der Verhandlung zurück, er werde sich dann aber ganz sicher bei mir melden.

Auch an die folgenden sechs Wochen habe ich heute keine Erinnerung mehr. Drei Tage vor Verhandlungstermin, als ich vor Wahnsinn die Wände hochgehen könnte, ruft der Richter an. Persönlich. Er klingt ganz nett.

"Was ist denn da los? Ich habe gelesen, Sie haben keine Lust, auszusagen?"

"Lust ist dafür der falsche Ausdruck. Ich kann nicht. Ich kriege keine Luft beim Gedanken daran. Ich kann nicht schlafen, kann nicht essen, ich verzweifle."

Da wird er ungeduldig.

"Hören Sie mal. Sie waren diejenige, die die Anzeige erstattet hat. Da können Sie sich das doch jetzt in der Revision nicht anders überlegen! Was da schon für ein Aufwand betrieben wurde!"

"Es tut mir leid", flüstere ich kleinlaut. "Ich nehme alles zurück. Ich bezahle auch. In Raten, bis an mein Lebensende, aber bitte, ich habe schon so oft ausgesagt, ich kann nicht nochmal."

"Das geht nicht. Sie sind ja nicht Klägerin, sondern Zeugin. Und außer Ihnen gibt es keine Zeugen. Was soll ich da machen? Der Staatsanwalt hat geklagt, der erwartet Sie. Ich auch."

Ich bettle, ich flehe und schließlich verweigere ich mich. 

"Kein Problem, junge Frau. Ich weiß ja jetzt Bescheid, dass Sie nicht wollen. Ich schicke Ihnen jetzt schon mal ne Polizeistreife vorbei und wenn Sie am Verhandlungstag nicht eine Stunde vorher im Gericht sind, bringen die Herren von der Polizei Sie eben vorbei. So einfach."

Am Ende wird er dann doch wieder versöhnlicher. "Wissen Sie was, ich hab nen Tipp für Sie. Wenn ich was Unangenehmes vor der Brust hab, also zum Beispiel Zahnarzt oder so, dann gönne ich mir hinterher was zur Belohnung. Machen Sie doch heute schon mal einen Friseurtermin für den Nachmittag. Dann sieht das gar nicht mehr so schlimm aus."

 

April 2018

Ich habe die höllisch scharfe und viel zu heiße Suppe komplett ausgetrunken und alles brennt. So gerne würde ich meinem Vater und meiner Schwester von diesem Gespräch, das sich für immer in meinen Kopf eingebrannt hat, erzählen, aber es würde sie nur verstören. Der Abend wäre ruiniert, sie würden nach Hause gehen und darüber nachdenken, dass ich zwar oberflächlich alles im Griff habe, aber dass es darunter bei mir immer noch brodelt. Dass ich immer noch kaputt bin. Vielleicht würden sie es auch als Angriff gegen ihre selbstgewählten Berufe sehen, auf die sie beide stolz sind. Weil das Justizsystem sich zwar Mühe gibt, aber trotzdem scheiße ist und immer scheiße bleiben wird und weil sie beide ein Teil davon sind und es irgendwie geil finden, weil sie ihren jeweiligen Nutzen daraus ziehen.

8.4.18 14:37


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Du Meriche

Du, Meriche, fragen sie mich. Hast du eigentlich einen Freund?

 

 

Na klar, sage ich, während ich einen Brotteig knete. Ihr nicht?

 

Do-hoch, bestätigen sie mir schnell. Alle. Ist dein Freund nett zu dir?

 

Ehm, ja, sage ich. Meistens. Achja, na klar ist der nett zu mir. Sind eure Freunde nicht nett zu euch?

 

Doo-hoch, sagen sie zögerlich. Da werd ich wütend und schleudere den Brotteig durch die Schüssel. Wenn die nicht nett zu euch sind, sind das nicht eure Freunde! Eure Freunde müssen nett zu euch sein! Sonst wären sie ja nicht eure Freunde! Was bilden die sich eigentlich ein?

 

Da schweigen sie betreten. Aber die kleine Anni fragt. Und dein Freund ist immer nett zu dir?

 

Da kann ich nur schweigen und kloppe böse auf den Teig ein. 

31.3.08 20:30


Abschiednehmen

Das Telefon klingelt und er ist dran, ein letztes Mal, doch noch.

Zwei Stunden später treffen wir uns draußen am Hof und gehen durch die Felder. Er hat nichts, nur eine Flasche Mondschein. Ich habe auch nichts, aber wir teilen uns einen ganzen Sack voll Erinnerungen. Wir reden und lassen die leere Flasche erst zurück, als unsere Zungen mit Mondschein durchzogen und schwer vom Reden und Nichtreden sind. Morgen bin ich ganz woanders, und er bleibt hier. Wir vereinen uns ein letztes Mal, hektisch, wild und unbeholfen. Der kalte Boden verbreitet Schmerz und Wehmut, aber er durchströmt mich warm und klammert sich an mich. Wie ein Kind schlummert er danach in meinen Armen ein, den Kopf fest an meinen Busen gedrückt. Lange halte ich es so nicht aus und wir schlendern wortlos zurück. Mit tränenerfüllten Augen schaut er mich an, bis ich es nicht mehr aushalte und verschwinde. Der Mond ist weg, hatte keine Lust mehr, uns zuzusehen bei dem verzweifelten Versuch, etwas längst Vergangenes zurückzuholen. Ein paar Sterne stehen still am Himmel und schauen vorwurfsvoll auf mich herab. So leer wie ich bin, füllt mich der Duft der Felder, die Geräusche um mich herum, die ich nicht zuordnen kann. Eigentlich wünsche ich mir doch, dass mein Handy vibriert. Dann wieder doch nicht.

In der Siedlung ist eine Kneipe geöffnet. Schummriges Licht fällt auf den Bürgersteig, aber es ist ganz ruhig. Ich kneife mir in die Wangen, damit sie lebendig aussehen, schlage meinen Kragen hoch und gehe hinein, jemand wird sich schon finden.

16.11.07 06:15


Solitude

Eine halbe Stunde vor meinem Geburtstag halte ich den Wagen an einem einsamen Feldweg, steige aus und kotze mich im Gebüsch aus, bis ich mich wackelig und leer fühle. Mein Hund sitzt auf der Rückbank im Wagen und schaut mir zu, die braunen Augen sehen traurig aus. Als ich mich wieder auf den Fahrersitz setze und den Motor anlasse, sehe ich seinen vorwurfsvollen Blick im Rückspiegel. Dann fahre ich planlos in die Innenstadt. Im Studentenviertel komme ich an einer schwach beleuchteten Eckkneipe vorbei. Durch die offene Tür kann ich die Säufer sehen, die am Tresen sitzen, in einer Reihe. Sie reden nicht, sie stieren in ihre Gläser und schnaufen. Der Wirt trocknet ein Bierglas ab, wie im Film. Ich stehe im Leerlauf und schaue zu. Spiele mit dem Gedanken, hineinzugehen und mich von irgendeinem stinkenden Typen aufreißen zu lassen, um nicht alleine zu sein. Dann mache ich es doch nicht, weil mein Hund auf dem Rücksitz empört schnaubt. Ich fahre noch ein wenig weiter und komme an dem Seniorenheim vorbei, das auf einer Strecke liegt, die ich mehrmals die Woche fahre. Aufgefallen ist es mir aber erst vor ein paar Tagen zum ersten Mal, als zwei Menschen, ein ergrauter Mann und eine blonde Frau, beide Ende fünfzig, davor standen, den Blick zur obersten Etage erhoben und winkten. Winken ist etwas nettes, aber die beiden klappten nur die Finger auf die Handfläche und öffneten sie wieder. Es wirkte mechanisch und programmiert. Sie lächelten nicht. Oben am Fenster saß zwischen Stühlen und einer trockenen Topfpflanze eine Frau in einem Rollstuhl. Wie in einem Buch hatte sie eine karierte Decke über den Beinen liegen. Sie lächelte auch nicht, sie winkte nicht, sie sah nur reglos auf die beiden Winkenden auf der Straße herunter. Im Halbdunkeln konnte man sie kaum sehen. Dann kam ein Jugendlicher auf dem Fahrrad vorbei, bepackt mit zwei großen Tüten Klopapier. Er raste um die Ecke und die zwei Winkenden mussten ihm ausweichen. Sie schauten zornig, blickten sich an und gingen dann weg, ohne sich noch einmal umzudrehen. Ich stelle das Radio an, genug Stille für heute. In der nächsten Seitengasse hat ein Kiosk auf. Ich greife nach dem obligatorischen Schnapskleingeld in der Mittelablage und besorge mir was kräftiges. Dann stelle ich den Wagen in einigem Abstand zur Wohnung ab und gehe mit meinem Hund noch durch den Park. Die Leine ist weg, schon seit ein paar Tagen. Muss ich halt aufpassen. Ich setze mich auf eine Bank an der Bushaltestelle und öffne die Flasche. Es schmeckt widerlich, aber es vertreibt zuverlässig den Geschmack von Erbrochenem. Mein Hund sitzt mir zu Füßen und schaut gedankenverloren in die Lichtspiegelungen in den Pfützen auf dem Asphalt. Plötzlich ertönen merkwürdige Geräusche. Schlörfschlörf. Unregelmäßig, als zöge jemand ein bewusstloses Kamel am Schwanz durch die Straße. Mein Hund hört nichts, er ist fast taub, ich richte mich auf. Da kommen zwei Gestalten die Straße herunter. Mutter und Tochter, Inderinnen. Sie tragen beide Kopftücher, lange Gewänder mit Goldrändern und Schlappen. Sie schlurfen im Rhythmus, die Tochter immer ein bisschen langsamer als die Mutter. Sie tragen große Tüten im Arm, es sieht aus, als wären die Tüten voll mit Stoffen. Sie reden nicht, schauen nur zu Boden und schlurfen an mir vorbei und um die Ecke. Ich stehe auf, klopfe mir die Hose ab, schmeiße die Flasche in den Mülleimer und gehe mit meinem Hund dahin, wo mein Zuhause ist. Das Licht ist aus, alle schlafen. Niemand hat auf meinen Geburtstag gewartet. So habe ich es mir gewünscht. Wer weiß schon, wann mein Geburtstag ist?

Am nächsten Morgen flüchte ich mich mit dickem Kopf schnell zur Uni. Mache einen Anstandsbesuch bei meinen Eltern, der mich erstaunlicherweise aufheitert, aber als ich gehe, habe ich ein unbändiges Verlangen nach Schnaps. Ich besorge mir zwei Flaschen Wodka Blutorange und fahre zurück zur Uni, wo ich mir auf dem Parkplatz den Schnaps in blickdichte Plastikflaschen umfülle und in jeder Veranstaltung so viel trinke, wie nur möglich ist. Abends gehe ich zu freiwilligen Veranstaltungen, höre mir eine Amerikanerin an, die über Amerika spricht, worüber sonst. Dann begleite ich eine gute Freundin nach Hause, die unablässig über ihren Exfreund spricht. Sie hat mal herausgefunden, dass mein Geburtstag heute ist, aber heute hat sie es schon wieder vergessen. Am nächsten Tag ist es ihr furchtbar peinlich, aber mir ist es egal. Ich weide mich ein wenig in ihrer Pein und gebe mich großzügig. Am späten Abend klingele ich einfach bei einer Freundin, deren Auto ich vor dem Haus habe stehen sehen. Sie kocht gerade. Ich trinke die mitgebrachten zwei Flaschen Sekt alleine aus und verziehe mich, als ihr Freund kommt, kurz vor Mitternacht. Den Tag lasse ich über der Kloschüssel ausklingen. Die Kloschüssel färbt sich rot.

24.3.09 00:44


Wer bist du?

Als der Psychologe endlich eine Pause macht, frage ich ihn:

"Wer sind Sie?"

Er schmatzt. "Ich bin Ihr Psycholge", sagt er, obwohl ich ihm schon zwei Mal gesagt habe, dass er mich duzen kann. Beim ersten Mal habe ich ihm auch noch abgenommen, dass er sich darüber freute.

"Das ist interessant", sage ich. "Wenn Ihre Frau Sie fragt, was sagen Sie dann?"

"Ich bin dein Mann," entgegnet er. Dumm ist er nicht.

"Aber können Sie sich da mit allem identifizieren? Wenn die Kassiererin unten Sie fragt, sagen Sie dann: Ich bin Ihr Kunde? Oder sagen Sie 'Ich bin Ihr Parksünder' zur Politesse?"

Er reibt sich die Nase.

"Ist das für Sie so wichtig, was Sie für andere sind?" Mir steigt das Blut in den Kopf. "Ich habe doch Sie gefragt!", ereifere ich mich. "Und Sie nehmen für jeden eine andere Rolle ein. Darf ich das dann nicht auch machen?"

"Nun, das müssen Sie ja selber wissen, Meriche. Aber Sie geben sich immer selber auf. Sie verstellen sich. Sie wollen jedem gefallen. Und dann glauben Sie mir nicht, wenn ich Ihnen sage, dass Sie hübsch sind und eine angenehme Gesellschaft."

Ich werfe einen unauffälligen Blick auf die Uhr hinter ihm. Noch 26 Minuten. Aber er ist faul, er macht fast immer zu früh Schluss und hat jedes Mal eine Ausrede dafür parat. Ich nicke dann immer und sage "Macht nichts", aber dann greife ich meine Jacke, stolpere durch den verwinkelten Flur, mache leise die Tür hinter mir zu und springe die Treppe hinunter, nehme immer zwei, drei Stufen auf einmal.

Ich blinzele. Die Sonne hat den Kirchturm umrundet und scheint mir ins Gesicht, sodass mir ganz warm wird.

"Soll ich die Jalousie schließen?", fragt er fürsorglich.

"Nein, ich mag die Sonne. Keine Umstände." Eigentlich hoffe ich ja, dass er eh gleich fertig ist. Aber er redet.

"Wo Sie gerade die Kassiererin erwähnen, wissen Sie, was mir anfangs passiert ist, als ich die Praxis hier noch nicht lange hatte? Also, ich war nur kurz etwas einkaufen und stand in der Schlange, da unterhielten sich vor mir die Kassiererin und eine Kundin. 'Oben ist jetzt ein Psychiater oder Psychologe oder so, wussten Sie das?' 'Ach nein, tatsächlich?' 'Ja, eine Bekannte von mir hat eine Freundin, deren Tochter dahin geht.' 'Ach, das ist ja immer schlimm, so was. Und wie ist der so?' 'Also, die sagt, der ist total gut. Und es geht ihr wohl auch schon viel besser. Obwohl der einen dicken Hintern hat, der Psychiater.' 'Nein, so was. Machenses gut, Frau Flödenscheid.' Oder so." Er kichert in seinen Bart, während mich die Sonne in der vollen Breitseite getroffen hat. Ich sehe nur noch helle und dunkle Flecken und kann nicht einmal mehr die Uhr erkennen. Unauffällig rutsche ich auf dem Sofa ein Stück nach links, aber dann komme ich dem Bild, das darüber hängt, so nahe. Also blinzele ich noch ein bisschen und warte, bis er sagt:

"So, Meriche, ich muss Sie leider jetzt schon verabschieden, denn meine Schwiegermutter hat gestern gesagt, dass...."

"Kein Problem," stoße ich hervor.

"Machen Sie noch neue Termine mit meiner Sekretärin aus?"

Ich nicke und husche aus dem Zimmer. Winke der Sekratärin zu, die wie immer am Telefon hängt und über ihren Cousin spricht. Dann mache ich die Tür leise zu und springe die Treppe hinunter. Am letzten Absatz begegnet mir wie immer der Mann mit dem Dackel, der mich böse anstarrt.

25.12.08 09:34


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